Perhaps it's just the other way around, that it's the 7th sonata by the composer? I understood the description as: "Piano Sonata No.7, Op.57".
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Show posts MenuQuote from: eschiss1 on Sunday 26 April 2026, 22:26The Lappeenranta City Orchestra in Finland has a few interesting concerts upcoming, e.g. May 7 one containing works by Svendsen, Gipps, Bartók and Roussel.Thank you for the tip! Interesting, enterprising programming. It takes over 2 hours by train to get there from Helsinki, so it's not that convenient to reach.
Quote from: eschiss1 on Monday 06 April 2026, 19:50His setting of Psalm 125 (Op.60, for tenor, chorus and orchestra) by contrast was quite popular and republished often, it seems. (Listed in HMB as Psalm 25 but in Worldcat and IMSLP as Psalm 125.) (He wrote two other settings of Psalm 126, published in 1844 and 1871 (Israels Siegesgesang) respectively...)Indeed! Thanks for the additional info, and, if one hasn't had enough Psalm 126 with their morning cereal yet, I did also finish a video of Israels Siegesgesang a few years ago: Youtube link
QuoteDie Composition des 126. Psalms von Ferdinand Hiller besitzt alle die Vorzüge durch die sich des Meisters Arbeiten dieser Gattung, namentlich sein Oratorium allgemeine Anerkennung errungen haben. Die musikalischen Gedanken sind edel und entsprechen dem Sinn der herrlichen Dichtung; ihre Form und künstlerische Durchbildung ist klar und fliessend, die Mittel des Solo und Chorgesanges getragen von reicher Orchestration sind von der sichern Hand des erfahrenen Künstlers in schöner und äusserst wohlthuender Weise entfaltet. In dem ersten Chor wird der Zustand der Seele die sich ans langer Noth und Gefangenschaft endlich errettet sieht, und das neue Glück noch nicht fassend, sich wie vom Traume befangen findet, in sinniger Weise ausgedrückt. Das Glück ist noch ein zukünftiges und aus der Mitte des Leidens heraus wird es nur vorgestellt. Auf dem dunkel gehaltenen Grunde einer getragenen Orchestration heben sich in wehmüthig sanfter Klage die Stimmen des Chors ab, sie steigern sich nur bei den Worten "dann wird unser Mund voll Lachens sein" zu einem freudigen Ausdruck, bald wieder zur Trauer und zu dem Gefühl zurücksinkend, dass ihnen, wie später das Leiden, so jetzt noch das Glück nicht mehr denn ein Traumbild ist. Das Recitativ einer Altstimme vermittelt den Uebergang zur Erinnerung an die grossen Thaten Gottes, denen das Volk oft seine Erlösung verdankte. Hell und schön ist die Ausführung dieses Chores gehalten, wenn auch in der Erfindung der Motive vielleicht nicht so bedeutend, als das folgende. Dieses, ein Alt-Solo mit Chor, bildet den Kern und den Schluss des Ganzen: "Die mit Thränen säen, werden mit Freuden ernten"; hier nimmt die Composition einen höhern Schwung. Die Läuterung der Seele durch Leiden und die sanfte Freude nach überstandenen Schmerzen kommen hier zum vollkommenen Ausdruck und die edele empfundene und schön geführte Cantilene der Altstimme, das Eingreifen des Chorgesanges der bald capella, bald mit Orchester-Begleitung das Motiv aufnimmt und weiter entwickelt, machen einen höchst wohlthuenden und wahrhaft harmonischen Eindruck. Das Ganze maassvoll in seinem Umfang wie seinem Inhalt nach, ist eine schöne Gabe, womit der Meister nach langer Abwesenheit bei seiner Rückkehr die Freunde ächter Musik beschenkt hat.
Quote from: cypressdome on Sunday 22 February 2026, 12:18What a fascinating work. From the text you were able to transcribe did you get an understanding about the subject matter of Baltz's ballade?Based on the available fragments (and to make some broad assumptions), the ballade appears to depict the artistic and/or spiritual awakening of its protagonist.
QuoteIntroduction
So still [...] vom Wald umkränzt
Vom Silberlicht des Mond's beglänzt;
Verlassen von dem lauten Schwarme,
Ihr Tags hier lautes Leben schuf.
Die milde Nacht auf Gottes Ruf
Umfängt die Welt mit weichem Arme.
Ein süßes Duften steigt empor.
Es prangt im vollen Blüthenflor
Dort im [...] die alte Linde
Am Erkenfenster leis und sacht
[...], gute Nacht!
Dem wunderholden [...].
Schon [...] sinnt, sie blickt hinan,
So still der Mond die [...]!
Hinwandelt in dem Himmelsgarten
Zu dieser Stunde hörte sie
Jüngst zaubervolle Melodie —
Sie lauscht in ahnungssel'gen Worten.
Sie lauscht ihr dunkles Auge glüht
Die [...] sie ins [...] blüht;
"O [...] zurück!" so fleht sie leise
Bringst du die Antwort, Abendwind?
Nr. 2
Auf weicher Schwinge trägt erbend'
Ihr zu die sehnsuchtsvolle Weise.
Nr. 3
So blickt sein Auge weltentrückt
Und schaut in weite, dunkle Fernen.
Nr. 4
Spiel auf! Von Lenz und Liebe sag
Daß dies uns all ihr Zauber werde!
Nr. 5
Horch! da ertönt der Geige Klang,
wie ein berührend Liebeswerden.
Nr. 6
Was ich empfand, die Lust, die Qual
[...] Sangs erklingen lassen!
Nr. 7
Dir lenkt ein Höherer die Hand
Erleuchtet dich mit seinem Lichte
Schau etc. den Morgensegen! —